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22. November 2008
Vier EU-Staaten für Übergangslösung bei CO2-Ausstoß von Neuwagen


Augsburg - Die EU-Staaten mit den wichtigsten Autoherstellern haben sich nach Informationen des CSU-Politikers Markus Ferber auf einen Kompromiss bei den umstrittenen Klimaschutzauflagen für Neuwagen verständigt. Der Europa-Abgeordnete sagte der «Augsburger Algemeinen» (Samstagausgabe) zufolge, ab 2012 solle es eine dreijährige stufenweise Übergangslösung geben. Dabei werde am Ziel, dass die Autoflotte eines Herstellers künftig nur noch 120 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer im Schnitt ausstoßen soll, festgehalten.

Der Vorschlag kommt Ferber zufolge von Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien. Deutschland habe durchgesetzt, dass es zunächst eine Einführungsphase geben werde. Demnach müssten ab 2012 zunächst 65 Prozent der Fahrzeuge die 120-Gramm-Norm erfüllen, ein Jahr später 75 Prozent und ab 2014 80 Prozent. «Ab 2015 gilt dies dann für alle Pkw», sagte der CSU-Politiker.








 
 



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