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21. November 2008
Vor Kauf von Wasserbett unbedingt Probeliegen


Köln - Vor dem Kauf eines Wasserbettes sollte man unbedingt Probeliegen. Anders als normale Matratzen verfügen die wassergefüllten Exemplare über einen mehr oder weniger starken Wellengang, der anfangs noch gewöhnungsbedürftig sei, wie der TÜV Rheinland erklärt. Damit die Nachtruhe nicht zu einer schaukeligen Angelegenheit werde, bremsten Vlieseinlagen in der Matratze die Wellenbewegung des Wassers. Je mehr so genannte Beruhigungsstufen eingebaut seien, desto weniger Wellengang sei spürbar.

Bis man sich an das neue Bett gewöhnt habe, dauere es grundsätzlich zwei bis drei Wochen, erläutert der Experte Volker Meuser. Daher sei es wichtig, dass der Händler ein Rückgaberecht von mindestens drei, besser noch vier bis sechs Wochen einräume. Gut beraten sei, wer beim Kauf eines solchen Betts auf das Q-Zeichen von TÜV Rheinland achte. Dieses Prüfsiegel zeichne die hohe Qualität eines Wasserbettes aus. Während man sich auf einer konventionellen Matratze pro Nacht etwa 50 Mal hin- und herbewegt, wechsle man in einem Wasserbett durchschnittlich nur sechs bis zehn Mal die Schlafposition.








 
 



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