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Schröder als Kanzler bevorzugt
21. April 2005 - 14:10 Uhr

Hamburg - Union und FDP liegen in der Wählergunst weiter klar vor SPD und Grünen. Nach der wöchentlichen Forsa-Umfrage für das Hamburger Magazin stern und den Fernsehsender RTL kommt die Union wie in der Vorwoche auf 46 Prozent, die SPD verharrt mit 28 Prozent unverändert im Tief. Die Grünen können ein leichtes Plus von einem Punkt auf 9 Prozent verbuchen. Die FDP erreicht wie in der Vorwoche 7 Prozent, 5 Prozent der Bundesbürger würden die PDS wählen. Auf "Sonstige Parteien" entfallen 5 Prozent (minus 1).

Wäre jetzt Bundestagswahl, hätten Union und FDP mit zusammen 53 Prozent einen Vorsprung von 16 Punkten vor der Regierungskoalition mit zusammen 37 Prozent. Als Kanzler wünscht sich die Mehrheit der Deutschen jedoch weiterhin Gerhard Schröder. Gefragt, wen sie lieber als Regierungschef hätten, entschieden sich in einer Forsa-Umfrage für den stern bei der Alternative Schröder gegen Angela Merkel 41 Prozent für den amtierenden Kanzler und 30 Prozent für die CDU-Chefin. Für keinen von beiden votierten 29 Prozent. Bei der Alternative Schröder gegen den niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff stimmten 38 Prozent für Schröder und 29 Prozent für Wulff. 33 Prozent würden sich bei dieser Konstellation für keinen von beiden entscheiden.



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