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Auch das BSI beteiligt sich am Girls'Day
21.04.2004 14:48 Uhr
Bonn - Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) beteiligt sich morgen erstmals am deutschlandweiten Mädchen-Zukunftstag. Zwanzig Mädchen im Alter von 13 bis 17 Jahren können Einblick in den Arbeitsalltag einer nationalen Sicherheitsbehörde nehmen.
"Vor allem Mädchen sind in technischen Berufen noch immer unterrepräsentiert. Mit der Beteiligung am Girls'Day möchten wir die Schülerinnen dazu ermuntern, ihr Berufswahlspektrum zu bereichern. Schließlich ist IT-Sicherheit keine reine Männersache", so Jörg Pieper, Personalleiter im BSI.
Damit die Entscheidung für einen technischen Beruf in Zukunft anders wird, sei vor allem die Heranführung von jungen Frauen an die Technikwelt wichtig, betont Pieper. Bislang ist im BSI nur jede fünfte Beschäftigte weiblich.
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