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21. März 2006 08:53 Uhr
Zwei Drittel aller W-LAN-Netzwerke vollkommen schutzlos


Duisburg - Eine internationale Befragung der PandaLabs zum Thema "Sicherheit in kabellosen Netzwerken" hat immense Lücken in der häufig genutzten Netzwerkverschlüsselung WEP offenbart. Eine relativ bessere Funktionssicherheit böten hingegen gängige Systeme, wie WPA oder WPA-PSK, so die Studie. Tatsächlich jedoch stellte sich heraus, dass fast 60 Prozent aller Netzwerkumgebungen mit keinem Sicherheitssystem ausgestattet sind.

Kabellose Netzwerke stellen demnach ein Infektionskanal für "stille" Schädlinge und zielgerichtete Attacken dar. Internet-Betrüger können sich nicht nur ins System einhacken, sondern auch schadhafte Codes, die an die jeweilige Unternehmensgröße angepasst sind, einschleusen. Dem sogenannten War-Driving ist Tür und Tor geöffnet.

"Es ist offensichtlich, dass vernetzte Systeme, in denen alle Rechner kabellos miteinander verbunden sind, in Zukunft Angriffsziele von Hackern und Internet-Betrügern sein werden. Es ist wichtig, dass die User für diese Art von Gefahr sensibilisiert werden", stellte Luis Corrons, Leiter der PandaLabs, heraus.







 
 



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