
21. März 2006 08:24 Uhr
Telekom zeigt sich mit Verlauf der CeBIT zufrieden
Bonn - Eine positive Bilanz der diesjährigen Computer-Messe CeBIT hat die Deutsche Telekom gezogen. Mit rund 390.000 Besuchern konnte Europas größter Telekommunikationsanbieter beim CeBIT-Heimspiel erneut punkten und wie im Vorjahr ein deutliches Besucherplus von etwa 13 Prozent verzeichnen.
"Wir sind mit dem Verlauf der Messe sehr zufrieden", sagte Walter Raizner, Vorstand Deutsche Telekom und CEO T-Com. "Unsere Erwartungen wurden übertroffen und wir konnten die Besucherzahl auf unserem Stand zum zweiten Mal in Folge erhöhen. Das spricht für die Attraktivität unserer Angebote." Besonders freute sich Raizner über den Zuspruch der Besucher an den Präsentationen von T-Online und T-Com.
"Mit T-Home, dem breitbandigen Angebot, Fernsehen künftig über DSL zu empfangen, unserer High-Speed-Pipe, bei der Gäste einen virtuellen Flug erleben konnten, und dem 3 D-Center, das dreidimensionales Videoconferencing ermöglicht, ist es uns gelungen, die Möglichkeiten, die unsere innovativen Breitbandnetze schaffen, erlebbar zu machen und Begeisterung für unsere innovativen Lösungen zu wecken", so der Manager.
Im Mittelpunkt des Besucherinteresses auf dem Telekom-Stand in Halle 26 standen die Konvergenzprodukte wie T-One und T-Mobile@Home sowie die neuen, noch schnelleren Möglichkeiten der Datenkommunikation im Fest- und Mobilfunknetz. Zur CeBIT hat T-Com den kurzfristigen Marktstart von T-DSL 16.000 angekündigt und T-Mobile mit dem mobilen Datenturbo HSDPA den Startschuss für Geschwindigkeiten im Mobilfunknetz von 1,8 Mbit/s im UMTS-Netz gegeben.
Renner bei T-Online war der IPTV-Showcase, der andeutete, welche Möglichkeiten das Fernsehen der Zukunft durch das rückkanalfähige Internet und schnelle VDSL-Netze bietet. Auch die Entertainmentangebote Video on Demand, Musicload und Gamesload standen, wie die Trendthemen DSL- und Videotelefonie, insbesondere bei den jüngeren Messebesuchern hoch im Kurs. Sehr erfreut zeigte man sich bei T-Online über das stetig wachsende Interesse der User an Sicherheit im Netz sowie die zunehmende Sensibilität gegenüber Gefahren: Der Schutz vor Viren, Würmern und Spam hat allgemein an Bedeutung gewonnen, wie die oft und gern befragten Experten des Standpersonals erfahren durften.
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