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20. November 2008 Sixt wirft Regierung und Banken «Sauerei» vor
München - Der Vorstandschef und Mehrheitsaktionär des größten deutschen Autovermieters, Erich Sixt, hat Bundesregierung und Banken scharf kritisiert. Es sei «eine Sauerei», dass die Regierung die Bilanzierungsregeln nur für eine einzige Branche erleichtert habe, sagte Sixt am Donnerstag in Pullach. Und es sei skandalös, dass die Banken jetzt auf 380 Milliarden Euro Liquidität säßen und der übrigen Wirtschaft Kredite zu vernünftigen Konditionen trotzdem verweigerten. Das zeige, «was passiert, wenn Politiker überhastet handeln», sagte Sixt.
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