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20. November 2008
Schäuble beklagt Lernrückstand von Migranten-Kindern


Berlin - Nach der Bekanntgabe der neuen Pisa-Ergebnisse hat Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble den Lernrückstand von Migranten-Kindern im Vergleich zu Kindern deutscher Eltern beklagt und mehr Lehrer gefordert. «Diese Studie zeigt erneut deutlich, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund im Durchschnitt erkennbar hinter ihren deutschen Klassenkameraden liegen», sagte der CDU-Politiker der «Bild»-Zeitung. Nötig seien mehr Förderunterricht, mehr Lehrer und eine gezieltere Ausbildung zukünftiger Lehrer. «Außerdem müssen die Eltern mit Migrationshintergrund ihre Kinder unseren Kindergärten anvertrauen», verlangte der Minister.







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