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20. November 2008
Zahl der Opfer von Landminen sinkt


Berlin - Immer weniger Menschen werden durch Landminen und Blindgänger getötet oder verletzt. 2007 sank die Zahl der registrierten Opfer weltweit auf 5.426, davon starben 1.401 Menschen, wie die internationale Kampagne für das Verbot von Antipersonenminen am Donnerstag in ihrer Jahresbilanz mitteilte. 2006 lag die Opferzahl noch bei 6.022. Allerdings sei die Zahl höher, da nicht alle betroffenen Staaten die Zahlen erfassten, hieß es weiter. Die Organisation erfasst die Zahlen seit 1998.

Am gefährlichsten war es den Angaben zufolge in Kolumbien mit 895 und Afghanistan mit 811 Unfällen. Insgesamt sei es 2007 in 78 Ländern zu Unfällen gekommen, aber nur 48 dieser Staaten hätten die Opferzahlen systematisch erfasst.








 
 



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