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20. August 2008
WHO befürchtet Ausbruch von Seuchen wegen Hochwassers in Westafrika


Genf - Schwere Überschwemmungen in Westafrika erhöhen nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Gefahr eines Ausbruchs von Seuchen wie Cholera und Malaria. Allein in Guinea-Bissau seien bereits mehr als 2.000 Fälle von Cholera gemeldet worden, mindestens 41 Menschen starben an der Krankheit. Die Überschwemmungen hätten seit Juli mindestens 200.000 Menschen in die Flucht getrieben, erklärte WHO-Sprecher Paul Garwood am Dienstag in Genf. Straßen und Schienenwege in Westafrika seien vom Hochwasser beschädigt, besonders betroffen sei Benin. Die UN-Organisation rechnet mit einer Fortdauer der Überschwemmungen bis September.








 
 



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