
20. März 2006 15:26 Uhr
Netgear FVG318: Neuer Wireless-g-Firewall-Router mit VPN-Unterstützung
München - Der Netzwerk-Spezialist Netgear hat heute das neueste Mitglied seiner ProSafe Produktfamilie vorgestellt. Der FVG318 wird im bewährten soliden Metalchassis ausgeliefert und ist für den Einsatz in KMUs und Arbeitsgruppen konzipiert worden.
Der Router verfügt neben acht geswitchten auto-uplink fähigen 10/100-Ports über einen 108 MBit/s Access Point (WiFi-kompatibel gemäß IEEE 802.11g und -b). Acht, über einen Konfigurationswizard konfigurierbare, VPN-Verbindungen werden darüber hinaus hardwareseitig berechnet und terminiert. Das Gerät ist ab April zu einem Preis von 170 EUR verfügbar.
Weitere Details in der Presse-Mitteilung des Unternehmens:
Der FVG318 lässt sich von seinem Administrator auch aus der Ferne über das Internet (remote) mit Hilfe des SNMP-Protokolls überwachen und steuern. Darüber hinaus berechnet und verschlüsselt das Gerät bis zu acht IPSec VPN-Tunnel mit bis zu 256-Bit Tiefe (AES). Nutzer im drahtlosen Netzwerk können ihre WLAN-Verbindungen mit WEP, WPA und WPA2 absichern.
Die abnehmbare 5 dBi-Antenne garantiert, dass Empfang und Datendurchsatz stets optimal ausgenutzt werden können. Was die WLAN-Verbindungen anbelangt, so ist der FVG318 flexibel. Diese können gleichermaßen gemäß 802.11b-Standard mit 11 MBit/s, gemäß 802.11g-Standard mit 54 Mbit/s oder bei entsprechende Gegenstelle mit bis zu 108 MBit/s aufgebaut werden.
Für Profis, Heimanwender oder Arbeitsgruppen ist der FVG318 gleichermaßen einfach in Betrieb zu nehmen. Hierfür sorgt der bewährte Netgear Installations Wizard, der die Grundeinstellungen automatisch erkennt und einrichtet. Über das graphische Interface können außerdem noch Einstellungen wie DHCP-Server, Secure Sockets Layer (SSL), Port-Forwarding, MAC-Adressen Cloning/Spoofing oder Port/Service-Blocking vorgenommen werden.
|
|
|