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19. November 2008
Nana Mouskouri klagt über Bob Dylans Schreibfaulheit


München - Schlagerstar Nana Mouskouri hat mit vielen Kollegen E-Mail-Kontakt - mit zweien klappt das aber nicht so gut: «Ganz schön schwierig ist es mit Bob Dylan, der schreibt so selten. Harry Belafonte genauso. Die sind wohl sehr beschäftigt», sagte die 74-Jährige der Illustrierten «Bunte» zufolge. Regelmäßig tauscht sie sich dagegen mit Leonard Cohen und Quincy Jones aus. «Ich liebe E-Mails», erklärte die griechische Sängerin.

Ihre Autobiografie «Stimme der Sehnsucht» habe sie auch für ihre Kinder geschrieben, «denn es gibt vieles in meinem Leben, das sie nicht wussten», wird Mouskouri weiter zitiert. Sie sei stolz darauf, «dass ich mein junges Herz nicht verloren habe». Das habe aber auch Nachteile: «Ich bin noch heute ein kleines Mädchen, das stets Bestätigung und Anerkennung sucht.»

Mouskouri, die zwei Kinder hat, wurde 1961 in Deutschland mit «Weiße Rosen aus Athen» berühmt.








 
 



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