Ihr Standort: Home -> News
  


19. November 2008
Britische Regierung will Prostitution einschränken


London - Die britische Regierung hat am Mittwoch eine Gesetzesinitiative vorgestellt, die Freier von Zwangsprostituierten mit Strafe bedroht. Strafbar ist demnach Sex mit Prostituierten, wenn diese ihre Einnahmen an eine andere Person abführen müssen. Neben einer Strafanzeige müssen die Freier mit einer Geldstrafe von 1.000 Pfund (1.190 Euro) rechnen, wie Innenministerin Jacqui Smith am Mittwoch mitteilte. Die Freier machen sich auch dann strafbar, wenn sie angegeben, nichts von der Abführung ihrer Zahlung gewusst zu haben.

«Was ich missbillige, ist, wenn Frauen in diesem Land ausgebeutet, gezwungen und gehandelt werden», sagte Smith dem Rundfunksender BBC. Bei den Prostituierten stieß das Vorhaben allerdings auf Kritik. «Das ist ein sehr gefährlicher moralischer Kreuzzug», sagte die Sprecherin des English Collective of Prostitutes, Cari Mitchell. Damit werde das Sexfeschäft nur noch mehr in den Untergrund abgedrängt. Die Kriminalisierung ihrer Kunden sei nicht im Interesse der betroffenen Frauen.








 
 



* kostenlos, 2x täglich
 

Google

gegen den Walfang

Finanznöte des Merckle-Imperiums

Vom hohen Rosenthal Ross gefallen

Keine festen Alkoholgrenzen?

Klimaerwärmung?

Wieso immer zahlen?

Das können Verbraucher viel schneller

miley

Fotos

Staatsbuettel 007


- Anzeige -

 


- Anzeige -

 

Copyright by net-tribune | Impressum | Optimiert für 1024 x 768 pxl Top