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19. Juni 2006 13:00 Uhr
Vista-Logo ab 2007 nur für Notebooks mit Hybrid-Festplatten


Redmond - Kaum stellten Samsung und Seagate erste Hybrid-Festplatten vor, da möchte Microsoft die neuartigen Komponenten bereits zum Standard machen. Denn Vista-fähige Notebooks sollen ab dem Juni 2007 ein entsprechendes Logo nur erhalten, wenn sie über eine Hybrid-Festplatte verfügen.

Diese Maßnahme dürfte zumindest im Mobilcomputermarkt recht bald für eine weite Verbreitung der neuen Massenspeicher sorgen. Hybrid-Festplatten kombinieren die klassischen magnetischen Speicherscheiben mit Flash-Speicher, der als Zwischenspeicher dient. Windows Vista soll die Vorteile dieser neuen Technologie durch mehrere Merkmale sinnvoll nutzen.

Die Nutzung des Flash-Speichers als Cache bei Festplattenzugriffen bezeichnet Microsoft als "ReadyDrive". Dank "ReadyBoost", bindet Windows Vista außerdem optional auch schnelle USB-Speichersticks mit einer Kapazität von mindestens 500 MB als Zwischenspeicher für Lese-/Schreibvorgänge ein. Durch den Einsatz von Flash-Speicherchips parallel zur Festplatte verkürzen sich die Zugriffszeiten, die mechanische Belastung sinkt und der Strombedarf verringert sich. (Typemania)







 
 



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