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Berlin - Die Zukunft der defizitären Siemens-Handysparte bleibt offen. "Die Sitzung des Wirtschaftsausschusses ist am Dienstag unterbrochen worden. Die Beratungen werden am 28. Januar fortgesetzt", sagte Gesamtbetriebsratschef Ralf Heckmann dem Berliner Tagesspiegel (Mittwochausgabe).
In dem Gremium informiert die Konzernleitung vierteljährlich den Betriebsrat über Geschäftsverlauf und Zukunftspläne. Zuletzt wurde spekuliert, Siemens könnte die Handysparte schließen oder verkaufen. "Über eine Schließung oder einen Verkauf ist nicht diskutiert worden", sagte Heckmann. "Das wurde auch nicht vom Vorstand vorgetragen."
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