Home Aktuell Politik Gesellschaft IT & Computer Telekom & Handy Science Sport Kultur Verschiedenes
Newsletter
Ihr Name:

Ihre E-Mail:






Top-Stories
Fall Kurnaz: Steinmeier bekräftigt seine Haltung
CDU-Brandenburg: Junghanns vs. Petke - 1:1 Unentschieden!

Vorwurf: Banken verschleiern Kreditzinsen systematisch!

Satire
Stoiber gegen den Rest der Welt
Geht's noch? Super-Nannys sollen in Deutschland aufräumen
Wenn sich Promis gegenseitig "anpissen"

Pressemitteilungen
Schülerstempel - Zeit sparen im Unterricht
Modellbahngrundstücke zu Gunsten der Kindernothilfe versteigert
Faire Gesprächsführung: Entscheidungs- und Handlungsfreiheit der Gesprächspartner
Machenschaften der Pharmaindustrie entlarvt
Ernährungsexperte Sven-David Müller-Nothmann entlarvt die Lügen der Fastenmaffia
Spitzenverkaufsleistung durch Selbstmotivation
Stadtgespräch in Hannover: Der Maharishi Friedenspalast
Webdesign aus Berlin mit einzigartigen Website Kostenrechner
Anzeige :

RWE-Chef fordert neue Regeln für Nebenverdienste von Abgeordneten
19. Januar 2005 - 13:01 Uhr

Hamburg - RWE-Chef Harry Roels hat Fehler des Energiekonzerns in der Affäre um Nebeneinkünfte von Politikern eingeräumt. "Es ist gepatzt worden", sagte der Vorstandsvorsitzende in einem Interview mit dem manager-magazin. Wichtige Informationen seien intern nicht ausgetauscht worden, "und es ist nicht entschlossen genug gehandelt worden".

Roels kündigte an, dass eine unabhängige Kommission sämtliche konzerninternen Bestimmungen prüfen werde, so auch Vereinbarungen über die Freistellung von Mitarbeitern zur Wahrnehmung staatsbürgerlicher Mandate. Der Vorstandsvorsitzende pochte darauf, dass dieser Kodex dann auch ständig auf seine Einhaltung kontrolliert werden müsse: "Ein Büchlein mit goldenen Regeln der RWE reicht nicht aus." Die Arbeit der Kommission solle bis zum Sommer abgeschlossen sein.

Der ehemalige CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer und der damalige Bundesvorsitzende der CDU-Sozialausschüsse (CDA), Hermann-Josef Arentz, hatten von RWE Gehälter und andere Zahlungen erhalten, offenkundig ohne dass sie Gegenleistungen erbracht hatten. Die Christdemokraten mussten deshalb von ihren Ämtern zurücktreten. Die Namen der kommunalen Mandatsträger, die von RWE Gehälter beziehen, hat der Konzern noch nicht veröffentlicht. Es soll sich um mehr als 200 Personen handeln.



Webtipps


Dienstag, 02. Dez. 2008







Copyright by net-tribune.de / Powered by X-Fusion