Home Aktuell Politik Gesellschaft IT & Computer Telekom & Handy Science Sport Kultur Verschiedenes


Top-Stories
Fall Kurnaz: Steinmeier bekräftigt seine Haltung
CDU-Brandenburg: Junghanns vs. Petke - 1:1 Unentschieden!

Vorwurf: Banken verschleiern Kreditzinsen systematisch!

Satire
Stoiber gegen den Rest der Welt
Geht's noch? Super-Nannys sollen in Deutschland aufräumen
Wenn sich Promis gegenseitig "anpissen"

Pressemitteilungen
Schülerstempel - Zeit sparen im Unterricht
Modellbahngrundstücke zu Gunsten der Kindernothilfe versteigert
Faire Gesprächsführung: Entscheidungs- und Handlungsfreiheit der Gesprächspartner
Machenschaften der Pharmaindustrie entlarvt
Ernährungsexperte Sven-David Müller-Nothmann entlarvt die Lügen der Fastenmaffia
Spitzenverkaufsleistung durch Selbstmotivation
Stadtgespräch in Hannover: Der Maharishi Friedenspalast
Webdesign aus Berlin mit einzigartigen Website Kostenrechner

Samstag, der 18. November 2006
Westerwelle macht Regierungsparteien für Extremismus verantwortlich





Düsseldorf - FDP-Chef Guido Westerwelle hat vor einer grundlegenden Wut über die Politik und zunehmenden Radikalismus gewarnt. "In Teilen der Bevölkerung gibt es wachsende Aggression gegenüber der Politik als Ganzem", sagte er der "Rheinschen Post" (Samstagausgabe). "Die .politische Korrektheit' darf nicht dazu führen, dass wir die Augen vor der Realität verschließen."

Die FDP wolle verhindern, dass "wie schon am Ende der ersten großen Koalition ein Erstarken von Links-und Rechtsradikalen passiert", sagte Westerwelle. Dabei gab er erneut den Parteien der großen Koalition eine Mitschuld. "Es ist eine gefährliche Entwicklung, wenn die Regierungsparteien so offenkundig Wahlversprechen brechen. Vorgänge wie der Wortbruch der SPD bei der Mehrwertsteuer sind jedenfalls Wasser auf die Mühlen von Leuten, die es gar nicht gut mit unserem Lande meinen."



Mittwoch, 19. Nov. 2008







Copyright by net-tribune.de / Powered by DGIC