Zaporozhye - Keylogger sind die neue Gefahr aus dem Internet. Diese Spyware-Tools zeichnen heimlich jeden Tastendruck auf dem Rechner auf oder ziehen einfach alle paar Minuten einen neuen Screenshot, ohne dass es jemand bemerkt. PrivacyKeyboard 7.3. schützt den PC dauerhaft vor diesen Schädlingen - und das erstmals, ohne dabei auf frische Signaturen angewiesen zu sein.
PrivacyKeyboard ist die erste Software für Windows 2000 und XP, die das System vor schädlichen Keyloggern schützt, ohne dabei auf ein regelmäßiges Update frischer Signaturen angewiesen zu sein. Dank neuer mathematischer Verfahren, die von den Experten der Information Security Center Ltd., inhäusig erarbeitet wurden, schützt PrivacyKeyboard den Rechner zuverlässig und vor allen Dingen vollständig vor allen Spyware-Modulen, die versuchen, Informationen direkt vom Bildschirm des Anwenders abzunehmen. PrivacyKeyboard achtet während seines residenten Schutzes auf typische Handlungsweisen, die allen Software-Spionen und Hardware-Keyloggern gemein sind.
Dennis Kudin, technischer Direktor der Information Security Center Ltd.: "Dank PrivacyKeyboard ist das erste Mal möglich, Rechner auf der ganzen Welt vor allen Software- und Hardware-Keyloggern zu schützen - ganz egal, ob diese Spionage-Programme bereits bekannt sind oder nicht oder ob sie bereits existent sind oder erst in der Zukunft erfunden werden."
Keylogger, auch System-Monitore genannt, sind die effektivsten Spionage-Programme, die zurzeit im Umlauf sind - und ihre Bedeutung nimmt immer mehr zu. Schätzungen zufolge ist jede fünfte Firma auf der Welt schon einmal mit einem Keylogger in Kontakt gekommen: Unvorstellbar, was dabei für geheime Informationen in die falschen Hände gelangen könnten. Keylogger-Module können in kommerzieller Software enthalten sein, genauso gut aber auch in Shareware und Freeware. In den meisten Fällen kommen die Keylogger natürlich huckepack über ein Trojanisches Pferd oder einen Virus in den eigenen Rechner.
Ist PrivacyKeyboard aktiv, hat ein Keylogger keine Möglichkeit mehr, persönliche Daten, Passwörter, PINs oder User-IDs auszuspionieren - sei es durch das Abfangen neu eingegebener Texte, durch das Auslesen von Bildschirmfensters, durch die Übernahme der Zwischenablageninhalte oder durch das Abfotografieren des Desktops.
So schützt das Programm die eigene Privatsphäre am PC und schaltet aufgespürte Keylogger einfach aus, bevor sie einen Schaden anrichten können. Dennis Kudin: "PrivacyKeyboard ist so effektiv, weil niemand mehr warten muss, bis passend zu einem neu erkannten Schadprogramm eine neue Signatur vorliegt. Hinzu kommt, dass PrivacyKeyboard völlig autark arbeitet und nicht auf Anwendereingaben angewiesen ist, die das Programm fehleranfällig machen könnten."
Ein weiterer Vorteil ist der niedrige Preis. Der Anwender muss nur das Programm bezahlen, wird aber nicht dazu gezwungen, jährlich wiederkehrende Zahlungen für ein Abonnement der Signaturen zu leisten. Das PrivacyKeyboard 7.3 kostet in der deutschsprachigen Vollversion 89,95 US-Dollar - für eine Lizenz. Beim Erwerb mehrerer Lizenzen reduziert sich der Preis. Eine
kostenlose Testversion (4,3 MB) erlaubt es, den Schutz auf dem eigenen Rechner zu verwenden. Die unregistrierte Fassung erlaubt zehn Restarts und arbeitet während jeder Arbeitssitzung vier Stunden lang. Das bedeutet, dass sich die Testversion 40 Stunden lang ausprobieren lässt. (
Typemania)