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18. Februar 2007 Lok-Leipzig-Präsident: Hartz IV an Fussball-Krawallen schuld
Hamburg - Der Präsident des 1. FC Lok Leipzig, Steffen Kubald, sieht die Ursache für die schweren Ausschreitungen am Rande der Partie seines Fußballvereins vor einer Woche in der Gesellschaft. «Ich bin nicht daran schuld, wenn Fans Hartz IV bekommen oder ihre Ausbildung abbrechen, und ich kann nicht den Übervater spielen, wenn die Erziehung zu Hause versagt», sagte Kubald, der nach eigener Aussage früher selbst Hooligan war, der «Bild am Sonntag». Man brauche mehr Geld für Fan-Projekte und Jugendarbeit, um den Menschen Perspektiven zu geben.
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