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Google findet nur 61 Prozent der .de-Domains
17. Dezember 2004 - 12:19 Uhr

Hannover - Google indiziert mehr Webseiten als andere Suchmaschinen. Doch selbst dem Spitzenreiter unter den Suchmaschinen bleibt mehr als ein Drittel aller .de-Webseiten verborgen. Daher lohnt sich einem Bericht des Computermagazins c't zufolge bei vielen Suchanfragen ein Blick auf andere Angebote oder spezialisierte Kataloge.

Wer mal eben ein Kochrezept im Internet finden will, landet bei den meisten Suchmaschinen schnell auf Webseiten, die mit einem kostenpflichtigen Dialer aufwarten. Um diesem Problem von vornherein aus dem Weg zu gehen, lohnt sich ein Klick auf Seekport. Bei dieser Suchmaschine filtern die Mitarbeiter Dialer-Webseiten von Hand aus. Bei der Suche nach Lexikon-Wissen haben Clusty oder nettz überzeugt - beide Metasuchmaschinen beziehen das frei zugängliche Internet-Lexikon Wikipedia als Quelle mit ein.

"Obwohl Google noch immer die meisten Treffer erzielt, kommt man bei vielen Anfragen mit themenspezifischen Webkatalogen eher ans Ziel", erläutert c't-Redakteur Jo Bager. Weithin bekannt dürften dastelefonbuch.de oder dasoertliche.de sein. Unter www.toool.de finden die Anwender eine Fülle von Spezialkatalogen wie Wörterbücher, Sportportale oder Radiokataloge.

Themenspezifische Suchangebote werden in der Regel von Hand bearbeitet - das kann die Relevanz der Treffer stark erhöhen. Eine exakte Eingrenzung der Thematik mit mehreren passenden Suchbegriffen hilft ebenfalls, schneller an relevante Webseiten zu gelangen - und das gilt sowohl für Suchmaschinen als auch für spezialisierte Webkataloge.



Mittwoch, 19. Nov. 2008







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