Ihr Standort: Home -> News
  


15. August 2008
Beim Sex zu laut - Brite darf Freundin nicht mehr besuchen


London - Lautstarker Sex mit seiner Freundin hat einem Briten ein gerichtliches Besuchsverbot eingebracht. Nach Beschwerden von Nachbarn muss der 32-Jährige von der Wohnung der Frau mindestens 100 Meter Abstand halten, wie ein Gericht in Brighton and Hove in Südengland entschied. Nachbarn der 29-Jährigen hätten sich bereits seit 2006 über eindeutige Geräusche und laute Musik beschwert, erklärte Gerichtssprecher Mike Taggart. Unter anderem sei ein Kind Obszönitäten ausgesetzt gewesen, «von denen man nicht will, dass sie ein sechsjähriges Kind hört».

Die Frau sei «eine klassische Alptraum-Nachbarin», sagte der Gerichtssprecher am Donnerstag und erklärte, das Besuchsverbot sei nicht allein in dem lauten Sex begründet. Es gehe darum, dass die Nachbarn «ein normales, anständiges Leben» führen könnten, «ohne gestört zu werden». Das Gericht habe einer Forderung des Stadtrats nachgegeben, nachdem die 29-Jährige eine frühere Anordnung missachtet habe, sich ruhiger zu verhalten.








 
 



* kostenlos, 2x täglich
 

Google

Mobbing-Studie

Fregatte Karlsruhe verscheucht Piraten

... das wird aber auch mal Zeit!

Wirtschaftspresse ist Pflicht auch bei Lehman

Steuernsparen

AW: Vater wegen Misshandlung von Zwillingen vor Gericht

Ach,

Metallsonde

dejdar

Fragwürdige Bewertungen


- Anzeige -

 


- Anzeige -

 

Copyright by net-tribune | Impressum | Optimiert für 1024 x 768 pxl Top