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Donnerstag, der 14. Dezember 2006
Die Temperatur macht die Schneeflocke





Hamburg - Jede Schneeflocke ist einzigartig. Ihre Kristallform ist abhängig von den Minusgraden, bei denen sie sich bildet. Das berichtet das Magazin NATIONAL GEOGRAPHIC in seiner Januar-Ausgabe. Steht das Thermometer zwischen einem und drei Grad unter null, entstehen platten- und baumförmige Kristalle.

Ab etwa minus fünf Grad werden es Nadeln und Röhrchen. Ist es noch kälter, bilden sich wieder Bäumchen und Plättchen. Das fand der Physiker Kenneth Libbrecht aus Kalifornien heraus. Wenn sich die Temperatur ändert, während gerade eine Flocke kristallisiert, können sogar so merkwürdige Schneegebilde wie Röhrchen mit Kappen entstehen.



Samstag, 11. Oktober 2008







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