Die Waldbrände in Kalifornien haben ein erstes Todesopfer gefordert. In der Nähe von Los Angeles kam am Montag ein Mann in einer Notunterkunft ums Leben. In der von zahlreichen Schluchten geprägten Region gingen mindestens 37 Fertighäuser in Flammen auf.
Bei der Flucht vor den Waldbränden kam es außerdem zu einem tödlichen Verkehrsunfall. Als mehrere Autofahrer angesichts von heftiger Rauchentwicklung auf der Straße drehten, kam eine Person ums Leben.
Die Brände wurden von dem für die Region typischen Santa-Ana-Wind immer wieder angefacht. Etwa 1.700 Bewohner wurden in Sicherheit gebracht. In einer Schule in San Fernando betreute das Rote Kreuz 500 Menschen. Einige von ihnen sahen dort im Fernsehen, wie ihr Haus in Flammen aufging.
