Home Aktuell Politik Gesellschaft IT & Computer Telekom & Handy Science Sport Kultur Verschiedenes
Newsletter
Ihr Name:

Ihre E-Mail:






Top-Stories
Fall Kurnaz: Steinmeier bekräftigt seine Haltung
CDU-Brandenburg: Junghanns vs. Petke - 1:1 Unentschieden!

Vorwurf: Banken verschleiern Kreditzinsen systematisch!

Satire
Stoiber gegen den Rest der Welt
Geht's noch? Super-Nannys sollen in Deutschland aufräumen
Wenn sich Promis gegenseitig "anpissen"

Pressemitteilungen
Schülerstempel - Zeit sparen im Unterricht
Modellbahngrundstücke zu Gunsten der Kindernothilfe versteigert
Faire Gesprächsführung: Entscheidungs- und Handlungsfreiheit der Gesprächspartner
Machenschaften der Pharmaindustrie entlarvt
Ernährungsexperte Sven-David Müller-Nothmann entlarvt die Lügen der Fastenmaffia
Spitzenverkaufsleistung durch Selbstmotivation
Stadtgespräch in Hannover: Der Maharishi Friedenspalast
Webdesign aus Berlin mit einzigartigen Website Kostenrechner
Anzeige :

Finanz-Beratung doch lieber im Internet
13. Juli 2005 - 15:39 Uhr

Kassel (dhg) - 52 Prozent der in Deutschland lebenden Bevölkerung verlassen sich in finanziellen Dingen lieber auf Internet-Dienstleister als auf den Bankberater in der Filiale, hat eine aktuelle Studie ergeben. Am beliebtesten ist indes der unabhängige Finanzberater aus Fleisch und Blut, dem nach Expertenmeinung 87 Prozent der Verbraucher den Vorzug geben.

"Die Verbraucher suchen offenbar einen möglichst objektiven Finanzprofi an ihrer Seite und gestehen dem Bankangestellten wenig Neutralität in Bezug auf Finanzprodukte zu", interpretiert Johannes Sczepan, Geschäftsführer der Beratungsgesellschaft Plansecur, die die Studie erhoben hat. "Viele Verbraucher meinen, dass ihnen der Bankberater in erster Linie nur die Produkte des eigenen Finanzinstituts verkauft. Das Wachstum praktisch aller großen unabhängigen Finanzberatungsorganisationen ist wohl mit dem Wunsch der Kunden nach Beratung zu erklären", meint der Plansecur-Chef.

Nicht einmal der Hälfte (49 Prozent) der Bevölkerung fühlen sich laut Umfrage in ihrer Bankfiliale gut aufgehoben, wenn es um Geld- und Vermögensberatung geht. Noch unbeliebter ist allerdings "Herr Kaiser": Deutlich weniger als ein Drittel der Verbraucher (27 Prozent) vertrauen dem Versicherungsvertreter, wie die Befragten meinen. Darunter rangieren laut der Experten auf der Glaubwürdigkeitsskala nur noch Bausparkassen (25 Prozent) und Investmentgesellschaften (23 Prozent).



Webtipps
Donnerstag, 20. Nov. 2008







Copyright by net-tribune.de / Powered by DGIC