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13. Mai 2008
Weitere Kinder an Virusinfektion in China gestorben


Peking - Die Hand-Fuß-Mundkrankheit hat in China weitere fünf Kinder das Leben gekostet. Die Gesamtzahl der Todesopfer seit Ende März stieg damit auf 39, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. Ein Mädchen sei in der besonders betroffenen Provinz Anhui der Krankheit erlegen. Ein zweites Kind starb dem Bericht zufolge auf der Insel Hainan, drei weitere in der Provinz Guangdong. Die Zahl der Erkrankten stieg auf 24.943.

Viele betroffene Kinder sind unter sechs Jahre alt, die meisten sogar jünger als zwei Jahre. Der Anstieg der Infektions-Zahlen geht laut Xinhua unter anderem auf eine neue Regelung des Gesundheitsministeriums zurück, wonach Fälle der Hand-Fuß-Mundkrankheit gemeldet werden müssen. Es wird erwartet, dass die Epidemie in den Monaten Juni und Juli ihren Höhepunkt erreicht.






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