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13. Mai 2008
Tausende Hühner nach Vogelgrippe-Ausbruch in Seoul getötet


Seoul - Nach einem neuerlichen Ausbruch der Vogelgrippe in Seoul haben die südkoreanischen Behörden sämtliches Geflügel im Bereich der Hauptstadt getötet. Insgesamt seien 15.000 Hühner, Enten, Fasane und Truthähne notgeschlachtet worden, teilte ein ranghoher Gesundheitsbeamter am Montagabend mit. Zuvor war bei verendetem Geflügel der Vogelgrippe-Erreger H5N1 registriert worden. Es handelte sich bereits um den zweiten Fall der Tierseuche in Seoul binnen einer Woche. Das H5N1-Virus kann auch für Menschen gefährlich werden. Weltweit sind seit 2003 schon mindestens 240 Infizierte an der Vogelgrippe gestorben.






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