Eschborn (dhg) - Der Telekommunikationsriese Arcor hat mit der Integration des Düsseldorfer Stadtnetzbetreibers ISIS begonnen. Damit will der schärfste Telekom-Konkurrent seine Position vor allem im Rheinland weiter ausbauen.
"Mit der Integration stärken wir unsere Position in der Rhein-Schiene. Angesichts unseres kräftigen Wachstums sind einheitliche Organisationsstrukturen zwischen Arcor und ISIS für die Kundenzufriedenheit zentral", erklärt Harald Stöber, Vorstandsvorsitzender von Arcor, den Schritt seines Unternehmens. Durchgängige Prozesse sicherten den künftigen Markterfolg.
Die Verschmelzung der Geschäftsaktivitäten erfolgt rückwirkend zum 1. April 2005, dem Beginn des Arcor-Geschäftsjahres. Die Marke ISIS bleibt erhalten. Die Geschäftsaktivitäten der Düsseldorfer werden mit denen der Arcor-Region West verschmolzen. Vorsitzender der Region ist weiter Wim Ploeg.
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