Zürich - IncaGold wagt den Blick zurück und nimmt ein düsteres Kapitel aus dem Zweiten Weltkrieg unter die Lupe. Die Panzersimulation "Panzerfront Barbarossa" setzt die Geschehnisse an der Ostfront neu in Szene und erlaubt es dem Spieler, die Weltgeschichte in packenden Missionen noch einmal umzuschreiben. Wir schreiben die Jahre 1941 bis 1945. An der Ostfront des Zweiten Weltkriegs prallen die Deutschen und die Russen aufeinander. Die packenden Kämpfe um Stalingrad, Kiew und letztendlich auch Berlin atmen den Geist der blutigen Geschichte und erlauben es dem Spieler von heute, die Geschehnisse von damals noch einmal aus der eigenen Perspektive nachzuerleben. IncaGold bietet mit "Panzerfront Barbarossa 1941-1945" eine waschechte 3D-Panzersimulation an, die in historisch korrekten Missionen dazu einlädt, per Mausklick oder mit dem Joystick in den Krieg einzugreifen. Auf rollenden Panzerketten versucht der Spieler, seiner militärischen Aufgabe gerecht zu werden und den Gegner aufzuhalten - koste es, was es wolle. Carsten Korte von IncaGold: "Bei taktischen Aufträgen gilt es, ganz gezielt einzelne Stellungen des Gegners zu vernichten. Hier ist Köpfchen gefragt. Bei den Sturmmissionen kommt die Action nicht zu kurz, hier darf der Spieler im Explosivgefecht nicht die Nerven verlieren." Der "Panzerfront Barbarossa" schickt Mitte Juli die virtuellen Panzer ins Rennen, um alle historisch interessierten Kriegsveteranen nach Kräften zu begeistern. Das Spiel (USK-Freigabe "ab 16 Jahre") kommt auf CD-ROM in der DVD-Box in den Fachhandel und wird 14,99 Euro kosten. ( Typemania)
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