Redmond (ssi) - Als Teil seines monatlichen Patchzyklus plant Microsoft am Dienstag drei Security Bulletins für Programmfehler von Windows und Office herauszubringen. Wie Microsoft Ende vergangener Woche auf seiner Website bekannt gab, wird eines der zwei Security Bulletins für das Betreibssystem Windows sogar als "kritisch" eingestuft. Das ist die höchste Risikostufe des Software-Riesen. Auch um die Office-Sicherheit scheint es schlecht bestellt. Eine als "kritisch" bewertete Schwachstelle soll ebenfalls behoben werden.
In der Nachricht wurde nicht konkretisiert, ob eines der Patches für den Internet Explorer vorgesehen ist. Die Vermutung liegt zumindest nahe. Hatte Microsoft doch Anfang letzter Woche ein Workaround für einen bekannten Fehler im Web-Browser publiziert. Das IE-Sicherheitsleck ermöglicht Eindringlingen unter anderem den Explorer zum Absturz zu bringen. Darüber hinaus plant Microsoft für den diesmonatigen Patchday die bisherige Version seines "Windows Malicious Software Removal Tool" durch eine neuere zu ersetzen. Das Tool ist in der Lage böswilligen Code, auf Computern zu lokalisieren und zu eliminieren.
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