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Washington DC (ssi) - Laut einem halbjährlich erscheinenden Bericht der Federal Communications Commission (FCC) hat die Zahl der Breitband-Zugänge in den USA im letzen Jahr konstant zugenommen.
Die von Breitbandanbietern gesammelten Daten belegen, dass die Zahl der Flatrate-Neukunden im Jahr 2004 um 34 Prozent angestiegen ist. Waren es im Jahr 2003 noch 28,2, konnten zwölf Monate später bereits 37,9 Millionen Internet-Nutzer mit Verbindungsraten von über 200kbps gezählt werden.
Größerere Ansammlungen von Highspeed-Neukunden konnten in den Gebieten mit der größten Bevölkerungsdichte und den höchsten Haushaltseinkommen verzeichnet werden. Und auch in Sachen "Breitband-Abdeckung" hat sich in den Vereinigten Staaten einiges getan. Lediglich in 5 Prozent des US-Territoriums konnte Ende 2004 noch kein derartiger Zugang zur Verfügung gestellt werden.
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