Britney Spears hat ein Angebot der Staatsanwaltschaft abgelehnt, die Ermittlungen wegen Fahrens ohne Führerschein gegen eine Geldstrafe in Höhe von 150 Dollar einzustellen. Das teilte ihr Anwalt J. Michael Flanagan mit. Auch eine Bewährungszeit von zwölf Monaten wäre Teil der Auflage gewesen. Laut Flanagan ist Spears bereit, eine außergerichtliche Einigung zu akzeptieren, wenn sie lediglich wegen einer Ordnungswidrigkeit zur Zahlung von zehn Dollar verpflichtet würde.
Sollte es zum Prozess und zu einer Verurteilung kommen, werde er diese auf jeden Fall anfechten, sagte Flanagan. Seine Mandantin werde wegen ihrer Berühmtheit unfair behandelt.
Die 26-jährige Sängerin wird beschuldigt, sich im August vergangenen Jahres ohne gültigen Führerschein ans Steuer gesetzt zu haben. Spears rammte ein anderes Auto und beging Fahrerflucht.
