BMW hat seinen Absatz im Juli nach einer Delle im Juni wieder steigern können. Der Konzern verkaufte 125.812 Fahrzeuge, 2,2 Prozent mehr als im Vorjahresmonat, wie er am Donnerstag in München bekanntgab. Im Juni hatte der Autobauer noch einen Rückgang von 2,8 Prozent hinnehmen müssen.
Alle drei Konzernmarken legten zu: BMW um 2,2 Prozent auf 106.483 Fahrzeuge und Mini um 2,1 Prozent auf 19.227, Rolls Royce lieferte mit 102 Phantom 22,9 Prozent mehr Fahrzeuge aus. Besonders gut entwickelte sich der Absatz im Heimatmarkt Deutschland für BMW, wo die Zulassungszahlen um 11,3 Prozent auf 26.026 stiegen. In Europa insgesamt verbesserten sie sich um 3,7 Prozent auf 75.043. Hier bremsten Märkte wie Spanien und Italien, die sich laut BMW im Rückwärtsgang befinden. In den USA legte der Absatz um 3,4 Prozent auf 33.664 Fahrzeuge zu.
Vertriebsvorstand Ian Robertson zeigte sich zufrieden: «Wir haben im Juli unseren weltweiten Absatz trotz der schwierigen Rahmenbedingungen gesteigert. Wir beabsichtigen, unseren Wachstumskurs auch in Zukunft fortzusetzen», erklärte er.
