
07. September 2008
Mehrere Tote bei Erdrutschen auf den Philippinen
Manila - Heftige Regenfälle haben im Süden der Philippinen zwei Erdrutsche ausgelöst, bei denen mindestens elf Menschen getötet wurden. 16 weitere Personen galten am Sonntag noch als vermisst, wie die Behörden mitteilten. Die Erdmassen, die am Samstagabend und dann noch einmal am Sonntagmorgen auf das abgelegene Bergdorf Masara am Rande einer Goldmine niedergingen, begruben etwa 30 Häuser unter sich. Rund 5.000 Menschen aus Masara und den Nachbardörfern ergriffen daraufhin die Flucht. Der örtliche Bürgermeister rief den Notstand aus. Soldaten und Polizisten trafen in der Region ein, um nach den Verschütteten zu suchen.

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