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07. August 2008
(Update) - Deutsche Bergsteigegruppen in der Schweiz und Italien verunglückt


Sitten - In den Alpen sind drei deutsche Bergsteiger in den Tod gestürzt. Zwei Bergsteiger aus Hessen kamen in den Schweizer Alpen ums Leben, der dritte Deutsche stürzte auf dem Monte Rosa in den italienischen Alpen ab. Drei weitere Deutsche wurden verletzt.

Der Unfall der beiden 20 Jahre alten Männer aus Hessen ereignete sich am Zinalrothorn in den Walliser Alpen, wie die zuständige Kantonspolizei mitteilte. «Die beiden waren alleine unterwegs. Sie übernachteten in der Rothornhütte und stiegen am Sonntag auf den Gipfel. Beim Abstieg stürzte einer und riss den zweiten 200 Meter in die Tiefe. «Warum sie gestürzt sind, wird man wohl nie herausfinden», sagte ein Sprecher der Kantonspolizei Wallis am Mittwoch.

Italienische Bergsteiger hätten beim Abstieg einen leblosen Körper gesehen und daraufhin die Einsatzkräfte alarmiert. Die Retter fanden dann am Fuße des Berges auch den anderen Alpinisten. Am Dienstag seien die Toten von Familienangehörigen identifiziert worden. Wann die Leichen nach Deutschland übergeführt werden, ist nach Worten des Sprechers noch nicht bekannt.

Die drei bei dem Absturz am Monte Rosa verletzten Deutschen wurden in ernstem Zustand in ein Krankenhaus eingeliefert, wie die Bergrettung im Aostatal erklärte. Das Unglück ereignete sich am Südhang des Bergs in 4.000 Metern Höhe. Zur Ursache sagte ein Sprecher, ein Mitglied der Seilschaft sei ausgerutscht.








 
 



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