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07. Mai 2008
Rasche Ausbreitung von Krankheiten in Birma gefürchtet


Hanoi - Nach dem Zyklon «Nargis» in Birma befürchtet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Ausbruch von Seuchen im Katastrophengebiet. Die Überlebenden hätten ein hohes Risiko, beispielsweise an Malaria oder Durchfall zu erkranken, sagte eine Sprecherin des WHO-Regionalbüros am Dienstag in Neu-Delhi. Kinder, die nun im Freien schlafen müssten, könnten sich Atemwegserkrankungen zuziehen. Problematisch sei außerdem die Versorgung von Verletzten, sagte Vismita Gupta-Smith.

Die zerstörte Infrastruktur stellt ein großes Hindernis für die Versorgung der Katastrophenopfer dar. «Die Kommunikationsverbindungen sind zusammengebrochen, und die Straßen sind nicht befahrbar», sagte Gupta-Smith.






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