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07. Mai 2008
Eine Ruhmeshalle für den deutschen Sport


Berlin - Der deutsche Sport ehrt seine größten Helden mit einer Ruhmeshalle. Im Beisein von Bundespräsident Horst Köhler wurde am Dienstag im Deutschen Historischen Museum in Berlin die «Hall of Fame des deutschen Sports» vor rund 400 Gästen gegründet. In die Ruhmeshalle wurden 40 Persönlichkeiten berufen, darunter Franz Beckenbauer, Willi Daume, Max Schmeling und Hans Günter Winkler. Mit Rosi Mittermaier-Neureuther, Ingrid Mickler-Becker und Cilly Aussen sind nur drei Frauen darunter.

Künftig will die von der Stiftung Deutsche Sporthilfe benannte Jury jährlich drei neue Mitglieder nominieren, das Vorschlagsrecht haben die Stiftung Deutsche Sporthilfe, der Deutsche Olympische Sportbund und der Verband deutscher Sportjournalisten.

Mit der Ruhmeshalle soll die Geschichte des deutschen Sports lebendig gehalten werden. Die Vorstandsvorsitzende der Stiftung Deutsche Sporthilfe, Ann-Kathrin Linsenhoff, sagte, es solle ein Forum geschaffen werden «für die großen Sportlerinnen und Sportler unseres Landes, für Persönlichkeiten im Sport auch im ehrenamtlichen Bereich, für verdiente Mäzene und für all die, die über die Generationen hinweg durch Leistung und Haltung im Sport Vorbild geworden sind».

Ins Leben gerufen wurde die «Hall of Fame» von der Deutschen Sporthilfe anlässlich der Verleihung der «Goldenen Sportpyramide 2006»








 
 



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