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03. September 2008
Betrugsverfahren gegen zwei Broker in den USA


Washington - Die amerikanische Börsenaufsicht SEC beschuldigt zwei Wall-Street-Broker der Schweizer Großbank Credit Suisse (CS) des Milliardenbetrugs bei Geschäften mit Subprime-Anlagen. Die beiden Händler sollen Geschäftskunden irregeführt haben, indem sie diese glauben ließen, für ihre Konten erworbene Anlagen seien durch staatlich garantierte Studentendarlehen gedeckt und damit so sicher wie Bargeld, hieß es in der am Mittwoch veröffentlichten Klage der SEC.

In Wirklichkeit sollen die Papiere den Angaben zufolge aber nur mit Hochrisikoanlagen wie Subprime-Hypotheken und Collateralized Debt Obligations unterlegt gewesen sein. Es geht laut SEC um Geschäfte in Höhe von mehr als einer Milliarde Dollar. Die SEC fordert in der Klage Rückzahlungen und eine Buße in unbestimmter Höhe.








 
 



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