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03. Juli 2008
Microsoft führt Abo-Modell für Office-Software ein


Seattle - Microsoft führt Mitte Juli ein neues Vertriebsmodell für seine Office-Software ein. Privatanwender in den USA können dann für 70 Dollar im Jahr (44,30 Euro) die Nutzung mehrerer Office-Anwendungen und des Virenschutzprogramms OneCare abonnieren. In Deutschland sei dies zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht geplant, sagte ein Microsoft-Sprecher in München.

Subskriptionsmodelle für die Software-Nutzung sind bei Firmenanwendern schon länger üblich. Im Geschäft mit Privathaushalten beschränkt sich dies bislang zumeist auf Lizenzen für Virenschutzprogramme, deren Datenbasis kontinuierlich erneuert wird.

Das neue Microsoft-Programm mit der Bezeichnung «Equipt» garantiert den Nutzern für die Dauer des Abonnements auch ein Update auf neue Versionen von Office. Das Paket enthält die Office-Anwendungen Word, Excel, PowerPoint und OneNote. Diese können auf bis zu drei Computern installiert werden. Vertrieben wird es zunächst über die Filialen der Einzelhandelskette Circuit City.








 
 



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