Home Aktuell Politik Gesellschaft IT & Computer Telekom & Handy Science Sport Kultur Verschiedenes


Top-Stories
Fall Kurnaz: Steinmeier bekräftigt seine Haltung
CDU-Brandenburg: Junghanns vs. Petke - 1:1 Unentschieden!

Vorwurf: Banken verschleiern Kreditzinsen systematisch!

Satire
Stoiber gegen den Rest der Welt
Geht's noch? Super-Nannys sollen in Deutschland aufräumen
Wenn sich Promis gegenseitig "anpissen"

Pressemitteilungen
Schülerstempel - Zeit sparen im Unterricht
Modellbahngrundstücke zu Gunsten der Kindernothilfe versteigert
Faire Gesprächsführung: Entscheidungs- und Handlungsfreiheit der Gesprächspartner
Machenschaften der Pharmaindustrie entlarvt
Ernährungsexperte Sven-David Müller-Nothmann entlarvt die Lügen der Fastenmaffia
Spitzenverkaufsleistung durch Selbstmotivation
Stadtgespräch in Hannover: Der Maharishi Friedenspalast
Webdesign aus Berlin mit einzigartigen Website Kostenrechner

Mittwoch, der 3. Januar 2007
China-USA: Neue "Achse des Bösen"?





Hamburg - Der hessische Ministerpräsident Roland Koch warnt vor einer Achsenbildung zwischen China und den USA und fordert die EU zu mehr internationaler Verantwortung auf.

"Europa muss ein einiges, entschlossenes und vor allem handlungsfähiges Kraftfeld sein, ein starker Partner in einer multipolaren Welt, in der die Vereinigten Staaten auch zukünftig eine sehr zentrale Rolle haben werden. Wir Europäer aber müssen die Synapsen zu anderen legen. Denn eine Achse Peking-Washington wäre für Europa nicht ungefährlich. Deshalb muss es zentrales Ziel der europäischen und der deutschen Politik sein, Europa so wichtig zu machen, dass es keine Achse ohne uns geben kann", sagt der stellvertretende CDU-Vorsitzende der ZEIT.

Europa müsse aufpassen, zwischen dem amerikanischen Kontinent und Asien "nicht in Vergessenheit zu geraten", sagt der hessische Ministerpräsident. Er plädiert deshalb dafür, die Europäische Union solle präziser und einheitlicher nach außen auftreten und dies mit "einem großen Maß an Dezentralität und Schnelligkeit" nach innen verbinden.

Nach dem EU-Beitritt Rumäniens und Bulgariens Anfang des Jahres sieht Koch ein Ende der Beitrittsrunden gekommen. Europa sei "derzeit gefordert genug". Was die Türkei angehe, sei er für eine privilegierte Partnerschaft, es gehe dabei "auch um die Frage der politischen Identität Europas".



Donnerstag, 04. Dez. 2008







Copyright by net-tribune.de / Powered by DGIC