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Mittwoch, der 3. Januar 2007
VoIP-Anbieter lobt VDSL-Netz der Telekom





Düsseldorf - Für eine Sprachqualität auf ISDN-Niveau benötigt Internet-Telefonie eine Datenübertragungsrate von mindestens 100 Kbit/s im Up- und Downstream. Grundvoraussetzung für die Nutzung von Voice-over-IP ist deshalb ein Breitbandanschluss. Um auch bei gleichzeitigem Surfen mit konstant hoher Sprachqualität zu telefonieren, bieten Router wie der 'Netgear TA 612 V' inzwischen technischen Support. Bei Telefonaten wird automatisch die benötigte Bandbreite reserviert.

Seit Oktober 2006 stellt die T-Com ihren Kunden mit VDSL2 ein neues, eigenes Datenhochgeschwindigkeitsnetz bereit. Der Anbieter sipgate hat es für den VoIP-Einsatz getestet und bestätigt dessen uneingeschränkte Tauglichkeit auch für freie, alternative VoIP-Provider. Im VoIP-Test bewies VDSL2, sowohl bei der Sprachqualität als auch in Sachen Zuverlässigkeit, eine hohe Qualität.

Alle geführten Gespräche wurden reibungslos - ohne Echo, Rauschen, Knacken oder Aussetzer - übertragen. Ebenfalls wurden alle über den Kunden-Account veranlassten Abläufe wie beispielsweise Rufweiterleitungen verlässlich ausgeführt. Ausgangspunkt für die VoIP-Nutzung über VDSL2 ist der von der T-Com mitgelieferte Router 'Speedport W 700V'. Dieser bietet neben Internet-Telefonie via T-Online auch die Einrichtung eines alternativen VoIP-Anbieters an.

Der 'Speedport W 700V' erlaubt über TAE-Buchsen den Anschluss von bis zu zwei analogen Telefonen. Über die WLAN-Funktionalität können zusätzlich WLAN-Handys, beispielsweise das F3000 von UTStarcom, das Siemens Gigaset SL75 WLAN oder das Siemens Gigaset S450 IP zum Einsatz kommen.



Donnerstag, 21. August 2008







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