Sturzfluten haben in einer algerischen Wüstenstadt mindestens 29 Menschen in den Tod gerissen. Mehr als 80 wurden nach Angaben der Behörden verletzt.
Bis zu 600 Häuser der Ortschaft Ghardaia im Süden des Landes wurden nach sintflutartigem Regen zerstört, wie der Rundfunk am Donnerstag unter Berufung auf das Innenministerium berichtete. Hunderte Einwohner wurden mit Hubschraubern in Sicherheit gebracht, viele weitere galten vorerst als vermisst.
Auch im Nachbarland Marokko kam es infolge heftiger Regenfälle zu Sturzfluten. Dabei ertranken in der Nähe von Marrakesch zwei Menschen, wie die Nachrichtenagentur MAP berichtete.
