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01. Mai 2008

Grausamer Inzestfall auch in Frankreich



Paris - Nach dem unfassbaren Inzestskandal in Österreich ist in Frankreich ein ähnlich grausamer Fall bekannt geworden und erschüttert das Land. Die heute 46-Jährige Lydia G. wurde nach eigenen Worten 30 Jahre lang von ihrem Adoptivvater gequält und vergewaltigt und hat von ihm sechs Kinder. Erst der plötzliche Tod ihres Peinigers beendete ihr Martyrium, wie sie, aufgerüttelt durch das Schicksal von Elisabeth F., jetzt französischen Medien anvertraute.

«Ich möchte Elisabeth helfen, ihre Freundin werden», sagte Lydia G. am Mittwoch der Zeitung «Le Parisien». «Dann würde ich mich selbst weniger einsam fühlen.» Vermutlich gebe es andere Fälle wie ihre, in Dörfern, wo die Nachbarn ihre Vorhänge zuzögen.

Ihr Leidensweg begann mit acht Jahren, als sie von ihrer Stiefmutter in siedendes Wasser geworfen wurde, erzählte sie dem Radiosender RTL. Der Adoptivvater habe sie aus dem Krankenhaus geholt und das verletzte Kind auf dem Bauernhof im malerischen Coulommes 60 Kilometer östlich von Paris erstmals sexuell missbraucht.


Mutter kommt mit Bewährungsstrafe davon


«Wenn ich fliehen wollte, hat er mir die Füße mit Säure verätzt», schilderte sie. Anders als Elisabeth war Lydia nicht eingesperrt. «Aber ihr Vater überwachte sie immer», sagte ihr Anwalt Alain Mikowski der Nachrichtenagentur AP.

Von 1982 bis 1993 habe sie sechs Kinder von ihm zur Welt gebracht, die Mutter habe bei mehreren Vergewaltigungen zugesehen, sagte sie der Zeitung. «Nach den Geburten kam mein Vater ins Krankenhaus. Als die Krankenschwestern nach dem Vater meiner Kinder fragten, sagte ich, er sei es. Niemals hat jemand reagiert.»

Das letzte Mal habe er sich 1999 an ihr vergangenen, eine Woche vor seinem Tod nach einem Schlaganfall. Da war Lydia 38 Jahre alt. Doch erst zwei Jahr später überzeugte sie ihr Lebensgefährte, den Fall vor Gericht zu bringen und Anzeige gegen ihre Stiefmutter zu erstatten. Gegen Lydias Willen fand der Prozess hinter verschlossenen Türen statt. In den Medien fand der Fall kaum Beachtung. «Auch das ist ein Skandal», sagt ihr Anwalt. «Ohne die Affäre in Österreich würde niemand über das Schicksal Lydias sprechen.»

Vor knapp zwei Wochen wurde in Paris das letztinstanzliche Urteil gesprochen: Die Stiefmutter erhielt vier Jahre Haft auf Bewährung - wegen Verheimlichung einer Straftat und weil sie einen der Söhne Lydias selbst sexuell missbrauchte. Für Lydia ein schockierend mildes Urteil.


«Ich hatte das Gefühl, das ist normal.»


«Das ganze System hat völlig versagt», sagte ihr Anwalt verbittert. Die Jugendbehörden, die Polizei, die Nachbarn, die Justiz, niemand habe ihre Geschichte ernst genommen, niemals seien Ermittlungen aufgenommen worden. Obwohl sie wenige Monate nach der Einschulung nicht mehr zum Unterricht gekommen sei, habe das Jugendamt nicht reagiert. Die Nachbarn des kleinen Dorfes seien auf dem Laufenden gewesen.

«An manchen Tagen wurde ich drei Mal vergewaltigt. Morgens, mittags und abends», sagte Lydia im Radio. «Ich hatte das Gefühl, das ist normal. Ich kannte kein anderes Leben.» Mehrmals sei sie geflohen, wenn sie der Vater zu hart geschlagen habe. «Jedes Mal habe ich der Polizei meine Geschichte erzählt, aber immer wieder wurde ich zurückgebracht.» Dann quälte sie der Vater umso grausamer, sagte ihr Anwalt. Er habe ihr sogar die Scheide zugenäht.

Trotz des Martyriums lebt Lydia, die nicht lesen und kaum schreiben kann, noch immer im Haus der Eltern, zusammen mit ihrem Lebensgefährten und inzwischen neun Kindern. «Das ist mein Zuhause. Aber ich spreche mit niemanden. Ich bin wütend auf meine Nachbarn, die den Mund nicht aufgemacht haben.»




Kommentare (5)  [Kommentar schreiben!] 

"Grausamer Inzestfall auch in Frankreich"
André Zeiger am 03.02.2012 - 22:42 Uhr:
André Zeiger, Wiesentheid, Landkreis Kitzingen, Bayern

Vertuschung von Inzest / gefälschter Vaterschaftstest

Das Amtsgericht Kitzingen erhält von mir eine E – Mail.

Erst einen Tag später geht der Direktor des Amtsgerichts Kitzingen, Herr Paul Spengler an die Medien und sagt:

„Eine Drohung erreicht das Kitzinger Amtsgericht.“

Wer eine E – Mail zur Bedrohung erklärt und dann an die Medien geht, ohne die E – Mail zu veröffentlichen, der muss etwas zu verbergen haben!

Es wird nur ein Satz zitiert, aber nicht einmal dieser eine Satz ist vollständig.

In meiner E – Mail an das Amtsgericht Kitzingen lautet dieser Satz wie folgt:

Wer Unrecht tut, wird dafür seine Strafe erhalten, ohne Ansehen der Person. Kol 3,25

Dieser Satz ist aus der Bibel.

Richter bestrafen jeden Tag Menschen, die Unrecht getan haben.

Meine komplette E – Mail an das Amtsgericht Kitzingen von Mittwoch dem 11. Jan. 2012 genau 14:31:37 mit folgenden Anhängen:

IHK Dr. Arnold
falscher Stempel Dr. Arnold
falsche Stempel Bayern
Generalstaatsanwaltschaften
8 richtige Stempel
6 richtige Stempel
Amtsgericht Kitzingen Bayern, sogar mit Nummer

Alles zum Nachlesen und Anschauen!

Warum hat Herr Paul Spengler nicht sofort im Radio die komplette E – Mail verlesen lassen und dann in den Zeitungen und im Internet alles komplett veröffentlicht?

Nein, das konnte er nicht, dann wäre nämlich der ganze Betrug mit dem gefälschten Vaterschaftstest aufgeflogen!

Warum hat keiner meiner Rechtsanwälte gesagt, dass alle Dokumente vom Gericht nicht gültig sind?
Scheinbeschlüsse und Scheinurteile alle mit falschen Stempeln und ohne Unterschrift.

Mittlerweile sind es 3 Rechtsanwälte.

Es gibt kein:
Amtsgericht Bayern, Landgericht Bayern und auch kein Oberlandesgericht Bayern!
Es muss immer der Ort im Stempel stehen und eine Nummer!

Ebenfalls gibt es keine Staatsanwaltschaft Bayern und keine Generalstaatsanwaltschaft Bayern!

http://www.andre-zeiger.info

Von wegen Trittbrettfahrer

Meine E – Mail ist geschrieben am Mittwoch den 11. Jan. 2012 genau 14:31:37 Uhr.

Im Amtsgericht Dachau fielen die Schüsse am Mittwoch den 11. Jan. 2012 kurz nach 16:00 Uhr.

Machen Sie sich selbst ein Bild davon und lesen Sie meine Homepage. Die E – Mail spricht Bände. Dort werden die wirklichen Täter entlarvt!

Es geht schon lange nicht mehr nur um einen gefälschten Vaterschaftstest, es geht um viel mehr!
net-tribune

"Grausamer Inzestfall auch in Frankreich"
André Zeiger, Wiesentheid am 09.07.2011 - 00:12 Uhr:
Wer hat Erfahrungen mit Hilfsvereinen?

Auf meiner Internetseite stehen Telefonnummern von mir.

http://www.andre-zeiger.com
net-tribune

"Grausamer Inzestfall auch in Frankreich"
André Zeiger, Wiesentheid am 27.06.2011 - 14:25 Uhr:
Hiermit möchte ich auf meinen Fall aufmerksam machen.

Ich habe ein gefälschtes DNS-Gutachten übers Gericht bekommen von einem öffentlich bestellten und beeidigten Sachverständigen für Blutgruppengutachten. Dieser Sachverständige ist in Würzburg, Gotha, Rumänien und sogar in Dubai tätig.

Fertigt dieser Gutachter bei den Scheichs in Dubai auch Blutgruppengutachten ohne Blutgruppe an?

Mir wurde mit behördlicher Genehmigung ein Kuckuckskind untergeschoben.

Beim Jugendamt Kitzingen sind Akten über diese Familie verschwunden.
Das Jugendamt Kitzingen kennt die Familienverhältnisse dieser Familie sehr genau und unternimmt nichts.

Jetzt kommen alle Familiengeheimnisse dieser Familie ans Tageslicht, auch wenn manche schon über 60 Jahre zurück liegen.

Dieser Familie, die mir ein Inzest - Kuckuckskind unterschieben will, muss endlich das Handwerk gelegt werden!

Es wirft nun auch ein völlig neues Licht auf die Identität dieser gesamten Familie!

Meine Rechtsanwältin sagt, sie sieht Parallelen zu "Fluterschen im Westerwald".

Es gibt nicht nur den "österreichischen Fritzl", sondern auch den "deutschen Fritzl" und das nicht nur in Fluterschen im Westerwald!

In so einen Fall bin ich hineingeraten.

Diese Themen wie Inzest und Missbrauch dürfen überall auf der Welt nicht länger totgeschwiegen werden!

Weitere Fälle wie Fluterschen im Westerwald dürfen nicht unter den Teppich gekehrt werden!

Der Rechtsanwalt dieser Familie will jetzt Geld über meinen ausländischen Arbeitgeber eintreiben!

„Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!“

http://www.andre-zeiger.com
net-tribune

"Grausamer Inzestfall auch in Frankreich"
André Zeiger am 29.04.2011 - 17:12 Uhr:
Inzestfälle gibt es auch in Deutschland. Diese "Familiengeheimnisse" kommen jetzt ans Tageslicht.

Ich habe ein gefälschtes DNS-Gutachten von einem öffentlich bestellten und beeidigten Blutgruppengutachter aus Würzburg bekommen.
Mir wurde mit behördlicher Genehmigung ein Kuckuckskind untergeschoben.
Schon wieder sind bei einem Jugendamt Akten verschwunden.
Dieser Familie muss endlich das Handwerk gelegt werden!
www.andre-zeiger.com
net-tribune

"Grausamer Inzestfall auch in Frankreich"
André Zeiger am 08.02.2011 - 21:40 Uhr:
Ich habe heute in der Bildzeitung gelesen:
Mein Vater hat mich vergewaltigt.(Paderborn)
Solche “Familiengeheimnisse” müssen und werden ans Tageslicht kommen.
Wer Unrecht tut, wird dafür seine Strafe erhalten, ohne Ansehen der Person. Kol 3,25
André Zeiger, Wiesentheid (Bayern) Tel. 09383/90840, Tel. 0172/8789884 oder 0172/3662960
net-tribune

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