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Millionensummen zur Eingliederung Arbeitsloser nicht genutzt

veröffentlicht am 01.02.2008


Millionensummen zur Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen werden nach einer Studie nicht abgerufen. Nach einer Untersuchung des Bremer Instituts für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe haben die Arbeitsgemeinschaften und Arbeitsagenturen 2007 von den verfügbaren knapp 4,8 Milliarden Euro etwa 570 Millionen Euro oder rund zwölf Prozent nicht oder für andere Zwecke ausgegeben. Das für die Wiedereingliederung von ALG II-Empfängern vorgesehene Geld sei unmittelbar in Arbeitslosengeld II oder unter Umständen auch in Verwaltungsausgaben geflossen, erklärte Paul Schröder vom Bremer Institut am Freitag.

 

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Bremen - Millionensummen zur Wiedereingliederung von Langzeitarbeitslosen werden nach einer Studie nicht abgerufen. Nach einer Untersuchung des Bremer Instituts für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe haben die Arbeitsgemeinschaften und Arbeitsagenturen 2007 von den verfügbaren knapp 4,8 Milliarden Euro etwa 570 Millionen Euro oder rund zwölf Prozent nicht oder für andere Zwecke ausgegeben. Das für die Wiedereingliederung von ALG II-Empfängern vorgesehene Geld sei unmittelbar in Arbeitslosengeld II oder unter Umständen auch in Verwaltungsausgaben geflossen, erklärte Paul Schröder vom Bremer Institut am Freitag. Zudem waren laut der Studie die Länderunterschiede groß. Während in Bremen das Geld praktisch komplett für Eingliederung zur Arbeit ausgegeben worden sei, sei es in Hessen nur zu rund 77 Prozent und in Bayern zu 75 Prozent verbraucht worden.



  (© AP)



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